Wunsch, Schritt und Erledigtes trennen
Du erkennst, ob du etwas nur wolltest, angefangen oder wirklich getan hast. Das kann dem inneren Vorwurf den Boden nehmen und zeigt dir, wo du gerade stehst.
Für alle, die ihrem eigenen „ab Montag“ nicht mehr glauben
Wenn dein nächster Vorsatz nicht größer, sondern endlich ehrlich werden soll

Du hast „ab Montag“ so oft gesagt, dass du dir selbst nicht mehr glaubst? Dieses Buch macht deinen nächsten Vorsatz nicht größer, sondern ehrlich: geprüft an einem Tag, den du wirklich erlebt hast.
14,99 €Taschenbuch, 148 Seiten
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Worum es geht
Donnerstagabend. Dein Handy erinnert dich ans Training. Fahren könntest du noch, aber du bleibst auf dem Sofa sitzen. Und schon ist er da, der Satz: „Dann eben ab Montag.“
Vielleicht ist es bei dir nicht das Studio. Vielleicht ist es die Bewerbung mit Frist am Sonntag und einem Anschreiben, in dem nur dein Name steht. Der Kurs, den du seit Monaten bezahlst und kaum öffnest. Das Projekt, das du einem Freund bis Monatsende versprochen hast.
Danach kommt meist das Übliche: ein strengerer Plan, eine neue App, ein härterer Satz über dich selbst. Nur ändern die an der Stelle, an der du wirklich aussteigst, wenig. Und mit jedem neuen „ab Montag“ glaubst du dir ein Stück weniger.
Was dich erwartet
Du erkennst, ob du etwas nur wolltest, angefangen oder wirklich getan hast. Das kann dem inneren Vorwurf den Boden nehmen und zeigt dir, wo du gerade stehst.
Du prüfst einen bestimmten Tag, nicht deinen Charakter. „Ich war wieder undiszipliniert“ wird zu einer Zeile, die zeigt, was wirklich passiert ist.
Behalten, verkleinern, den Rahmen ändern, begründet warten oder beenden. Du wählst die Antwort, die zu deinem Tag passt, statt dir wieder das große „ab Montag“ zu versprechen.
Dein nächster Vorsatz bekommt einen Tag und eine sichtbare Handlung. So hängt dein Urteil an etwas Sichtbarem und nicht an der Stimmung des Abends.
Nicht jeder Vorsatz muss durchgezogen werden. Das Buch gibt dir Worte dafür, ein Ziel bewusst zu beenden, statt es noch ein Jahr mitzuschleppen.
Ein fast reiner Text-Ratgeber mit Geschichten aus Alltag, Beruf und eigenen Projekten. Aufschreiben darfst du, musst du aber nicht. So kommst du auch nach einem langen Tag durch.
Für wen
Ein Blick ins Buch

Sechzehn Kapitel mit Geschichten aus Training, Beruf, eigenen Projekten und Beziehungen, in denen ein Vorsatz an einem echten Tag auf die Probe gestellt wird.
Ein Donnerstagabend auf dem Sofa, drei geplante Studiobesuche und ein Samstag, an dem es doch eine halbe Stunde wird.
Ein Zweiradmechaniker will Fremden Reparaturen verkaufen und arbeitet seit dem Frühjahr an allem außer an der ersten Zahl, die er jemandem nennen müsste.
Eine Stellenanzeige mit Frist am Sonntag, ein leeres Anschreiben und ein erster Absatz, der nicht elegant ist, aber aus keiner Vorlage stammt.
Ein Fotokurs für 19,90 Euro im Monat, seit über einem Jahr bezahlt und kaum geöffnet.
Acht Wochen lang jeden Abend Französisch in der App, und dann stellt die Verkäuferin beim Bäcker eine Frage, die in keiner Übung vorkam.
Jetzt geht es um deinen Fall: ein Satz, den du selbst gesagt hast, und ein Tag, der wirklich stattgefunden hat.
Ein durchgespieltes Beispiel mit einer Werkstattrechnung zeigt, welche Handlung sich hinter „Ich kümmere mich darum“ versteckt.
Behalten, verkleinern, den Rahmen ändern, begründet warten oder beenden, und woran du erkennst, welche Antwort zu deinem Tag passt.
Wie du ein ehrliches „gerade nicht“ von einem Nein unterscheidest, das du dir bisher nicht erlaubt hast.
Was du tust, wenn alles gepasst hat und du trotzdem nicht losgegangen bist.
Zum Schluss ein Blatt mit acht Feldern, auf dem du deine eigene Zusage prüfen kannst, wenn du möchtest.
Leseprobe
Noch bevor du das Handy weglegst, ist der nächste Satz da: „Dann eben ab Montag.“ Du hast ihn in den letzten Monaten so oft gesagt, dass du ihm selbst nicht mehr glaubst.
Ein leeres Feld am Donnerstag heißt erst einmal nur, dass dort noch kein Termin steht.
Ohne benennbare Änderung schiebst du nur die alte Hoffnung weiter.
Ein ausgefallener Tag ist kein Urteil über alle früheren Tage.
Dein nächster Satz soll mit dem Wissen von heute gelten, nicht mit einer rückwirkend perfekten Version von dir.






Zum Verschenken
Ein ehrliches Geschenk zum Jahreswechsel für alle, deren Vorsätze jedes Jahr ein bisschen größer werden.
Über den Autor
In „Diesmal aber wirklich, oder?“ verzichtet Levin Brendahl auf Motivations-Sprech und auf Urteile über deine Person. Er erzählt von Menschen, die mit einem Vorsatz ringen, und führt dich danach ruhig zu deinem eigenen Fall: ein alter Satz, ein wirklicher Tag, eine begründete Entscheidung.
Fragen und Antworten
Für alle, die ein Vorhaben immer wieder vertagen und ihrem eigenen „ab Montag“ nicht mehr glauben, ob es ums Training, eine Bewerbung, ein eigenes Projekt, einen Kurs oder eine Verabredung geht.
Nein. Du kannst zunächst lesen, ohne etwas aufzuschreiben. Hinten im Buch gibt es ein Blatt mit acht Feldern, auf dem du deine eigene Zusage prüfen kannst, wenn du möchtest.
Das Buch hat 148 Seiten und 40 Kapitel. Viele Kapitel im zweiten Teil sind nur zwei bis drei Seiten lang, so dass auch nach einem langen Tag noch eines hineinpasst.
Nein. Es treibt dich nicht an und verlangt keinen großen Neustart. Es hilft dir, deinen nächsten Vorsatz kleiner und genauer zu machen oder ein Ziel bewusst zu beenden.
Ja, zum Beispiel zum Jahreswechsel für jemanden, der sich gern viel vornimmt. Das Buch urteilt nicht über die Person, sondern schaut auf einzelne Tage.
Als Taschenbuch mit 148 Seiten im Format 15,2 x 22,9 cm für 14,99 €, erhältlich bei Amazon.

Von Levin Brendahl
Stell dir vor, du schreibst deinen nächsten Vorsatz auf und siehst dabei, welche Handlung an welchem Tag zu ihm gehört. Ein verpasster Tag wird nicht mehr zum Urteil über dich, sondern zur nächsten ruhigen Entscheidung. Und ein Ziel, das nicht mehr deins ist, darfst du in Ruhe beenden.
14,99 €Taschenbuch, 148 Seiten
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